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Regenchaos in Suzuka Max Verstappen gewinnt Großen Preis von Japan und ist Weltmeister

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Max Verstappen und Charles Leclerc führten das Feld kurz nach dem Start auf dem Suzuka Circuit an, kurze Zeit später wurde das Rennen unterbrochen.

Suzuka – Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hat im Regenchaos von Suzuka den Großen Preis von Japan gewonnen und ist vorzeitig zum zweiten Mal Weltmeister. Der Red-Bull-Fahrer erhielt trotz des nur verkürzt gefahrenen Regenrennens in Japan die volle Punktzahl und kann damit nicht mehr von Platz eins der Gesamtwertung verdrängt werden, wie der Weltverband am Sonntag bestätigte.

Platz zwei bei schwierigen Bedingungen belegte Charles Leclerc im Ferrari vor Sergio Perez im zweiten Red Bull. Ein Zweikampf kurz vor der Ziellinie der beiden Piloten wurde allerdings von den Rennkommissaren noch untersucht. Sebastian Vettel steuerte seinen Aston Martin auf Position sechs, Mick Schumacher landete im Haas-Rennwagen auf Rang 18.

Dauerregen sorgt für lange Unterbrechung

Dauerregen hatte für eine lange Zwangspause beim Formel-1-Rennen im japanischen Suzuka gesorgt. Bereits kurz nach dem Start wurde am Sonntag die Rote Flagge geschwenkt, die eine sofortige Unterbrechung zur Folge hatte. 42 Minuten später sollte es eigentlich einen Neustart hinter dem Safety Car geben. Da sich die Situation aber weiter nicht besserte und es weiter stark regnete, wurde die Rückkehr auf die Strecke erneut verschoben.

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Es blieb unklar, wann der Große Preis unweit der Pazifikküste fortgesetzt werden kann. Auch ein Abbruch ist möglich.
Schon in der ersten Runde hatte es eine Reihe von Unfällen gegeben. Sebastian Vettel drehte sich im Aston Martin, nachdem er von Fernando Alonso im Alpine getroffen worden war. Kurze Zeit später kam Carlos Sainz im zweiten Ferrari von der Strecke ab. Dabei wurde der Alpha Tauri von Pierre Gasly von einer Werbetafel getroffen, er fuhr schnell an die Box.

An Rennfahren auf einer der Lieblingsstrecken so vieler Piloten war zunächst nicht zu denken. „Die richtige Entscheidung“, betonte Red-Bull-Teamchef Christian Horner bei Sky. „Die Sicht erlaubt es einfach nicht“, betonte auch McLarens deutscher Teamchef Andreas Seidl: „Wir müssen froh sein, dass in der ersten Runde nicht mehr passiert ist.“ (dpa)