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Schmadtke NachfolgerFC führt erste Gespräche mit Horst Heldt – Absage von Hannover

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Horst Heldt (1)

Horst Heldt

Köln – Hannover-96-Clubboss Martin Kind hat einem Wechsel von Manager Horst Heldt zum 1. FC Köln eine Absage erteilt. „Es ist 1000-prozentig, dass Horst Heldt bleibt. Sein Bleiben ist alternativlos. Verträge sind Zwei-Bahn-Straßen, keine Einbahnstraße“, sagte Kind der „Bild“-Zeitung am Sonntag.

Es gebe auch keine Schmerzgrenze. „Ich habe da eine Verantwortung für 96 und bin nicht dafür verantwortlich, die Probleme des FC zu lösen“, bekräftigte Kind.

Der 1. FC Köln hat erste Gespräche mit Horst Heldt als möglichem Nachfolger von Jörg Schmadtke geführt. „Ja, wir hatten Gespräche mit Horst Heldt wie auch mit anderen Kandidaten.

Nun werden Gespräche mit Hannover 96 folgen. Unser Vorstand wird nun über weitere Schritte beraten“, erklärte Kölns Geschäftsführer Alexander Wehrle „bild.de“ am Sonntag, wenige Stunden vor dem Heimspiel gegen Hertha BSC.

Bereits in der vergangenen Woche war das Interesse des abstiegsbedrohten Clubs an einer Verpflichtung des Managers vom Bundesliga-Konkurrenten Hannover 96 bekannt geworden. Heldt hatte nach dem 1:1 der Niedersachsen am Freitag gegen den VfB Stuttgart sein Interesse signalisiert. „Das ist eine außergewöhnliche Situation für mich, deshalb muss ich das Gespräch führen“, sagte Heldt. „Ich muss mir das anhören.“

Ob es eine schnelle Entscheidung gibt, ist offen. Bisher hatte 96-Clubchef Martin Kind erklärt, er wolle den bis 2020 an den Verein gebundenen Heldt nicht ziehenlassen. (dpa)