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Antwort vom NRW-VerkehrsministerRadweg nach Hitdorf könnte bald wieder öffnen

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Die Schiffsbrücke Wuppermündung: Der Förderverein fordert, den Radweg von Wiesdorf aus wieder zu öffnen.

Leverkusen – Der Radweg von Wiesdorf in Richtung Schiffsbrücke Wuppermündung soll geöffnet werden. Das bekräftigt NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst in einem Brief an Oberbürgermeister Uwe Richrath.

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Richrath hatte sich an den Minister gewandt, nachdem der Förderverein Schiffsbrücke im April Alarm geschlagen hatte. Seitdem der Radweg aufgrund der Bauarbeiten an der A1-Rheinbrücke gesperrt ist, habe der Förderverein Umsatzeinbußen von bis zu 40 Prozent, hatten die Verantwortlichen geschrieben. Nachdem bekannt wurde, dass sich der Neubau der Brücke um mehrere Jahre verzögern könnte (wir berichteten), haben Thomas Holtzmann und Helga Vogt vom Förderverein auf eine Öffnung des Radwegs gepocht.

Nur befahrbar bei Stillstand der Bauarbeiten

Minister Wüst stellte nun in einem Schreiben klar, dass der Landesbetrieb Straßen NRW eine Freigabe des Radwegs zur Schiffsbrücke Wuppermündung für „sinnvoll“ hält – solange, bis ein neuer Unternehmer die Arbeiten an der Leverkusener Rheinbrücke fortsetzt, heißt es in der Antwort. Dann müsse der Radweg wieder geschlossen werden.

Die finalen Abstimmungsgespräche zwischen der Stadt Leverkusen und Straßen NRW laufen bereits: Noch im Juni soll es ein Ergebnis geben, das auch „kurzfristig umgesetzt“ werden könne, schreibt Hendrik Wüst. Bald könnten sich also wieder Radfahrerinnen und Radfahrer auf den Weg zur Schiffsbrücke Wuppermündung machen.