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Jetzt abstimmenDas sind die Nominierten für „Jeck met Hätz“ – mitmachen und gewinnen

12 min
Feiern geht nur, wenn alle mit anpacken und sich engagieren.

Feiern geht nur, wenn alle mit anpacken und sich engagieren. 

Zum zweiten Mal vergibt die Kölnische Rundschau den karnevalistischen Ehrenamtspreis „Jeck met Hätz“. Die Online-Abstimmung hat begonnen.

Wir haben um Vorschläge für unseren karnevalistischen Ehrenamtspreis „Jeck met Hätz“ gebeten. Aus den Einsendungen haben wir elf besonders engagierte Menschen ausgewählt. Drei von ihnen zeichnen wir am Karnevalsfreitag auf dem Alter Markt aus.


Laura Knipp

Laura Knipp

Laura Knipp

Mit 25 Jahren ist Laura Knipp die Jüngste unter den Nominierten. Als „Puppenspielerin“ ist sie das Bindeglied zwischen Tanzgruppe und Vorstand der Original Tanzgruppe Kölsch Hänneschen. „Das Ehrenamt ist mir in die Wiege gelegt worden“, erzählt Knipp. Tanzen und Karneval begleiten sie, seit sie denken kann. Bei den Kölsch Hänneschen ist sie seit rund drei Jahren aktiv, seit einem Jahr als Puppenspielerin. „Ich finde es schön, in dem Verein, in dem ich tanze, auch mithelfen zu können“, sagt Knipp.

In der jecken Zeit, wenn die Auftritte näher rücken, unterstützt sie die Trainerin vor allem bei der Einteilung der Tänze. Auch abseits von Training und Bühne ist Knipp für die Vereinsmitglieder da: „Zu mir können alle mit ihren Wünschen und Problemen kommen.“ Mit der Organisation von Gruppenabenden stärkt sie zudem den Zusammenhalt im Verein. Mit Leib und Seele unterstützt die Jeckin ihren Verein – für sie sei das Engagement keine Pflicht, sondern eine Selbstverständlichkeit. Umso überraschter war sie von ihrer Nominierung: „Es ist eine Ehre, von so vielen Ehrenamtlichen im Verein ausgewählt zu werden.“ 


Christoph Krause

Christoph Krause

Christoph Krause

Wenn sich am Karnevalssonntag die Schull- un Veedelszöch aufstellen und später durch die Stadt ziehen, dann ist Christoph Krause der „Feuerwehrmann“, der immer zur Stelle ist, wenn es irgendwo brennt. Mit einem Quad, dass er sich für diesen Zweck organisiert hat, steuert er die kleinen und größeren Probleme an und löst sie. 2013 kam er über seine Frau zu den Zugordnern. „Ich habe es einmal gemacht und wollte seitdem immer wieder dabei sein“, sagt Krause. „Die Freude und die Dankbarkeit der Menschen am Straßenrand ist dafür Lohn genug.“

Seit drei Jahren gehört er zur erweiterten Zugleitung, für die Freunde und Förderer des Kölnischen Brauchtums ist er zudem in die Organisation des Sternmarschs auf dem Alter Markt involviert. Auch im Rosenmontagszug engagiert sich Krause seit über einem Jahrzehnt als Funker und ist dabei die Verbindung zwischen Zugleitung und Teilnehmenden – und auch hier Problemlöser. Als Dank für sein langjähriges Engagement durfte er vor zwei Jahren als Ordner auf dem Prinzenwagen mitfahren. „Allein dafür hat sich die Arbeit der vergangenen Jahre gelohnt. Das war einer der schönsten Momente in meinem Leben.“


Birgit Falkenhain

Birgit Falkenhain

Birgit Falkenhain

Für die über 30 Pänz der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Schnäuzer Pänz“ der KG Uhu ist Birgit Falkenhain Beraterin, Freundin und Mutter in einer Person. „Der Kontakt zu den Kindern und die Dankbarkeit sind mein Antrieb“, sagt Falkenhain. Seit gut 17 Jahren ist sie die „Kostümfrau“ der Gruppe – ein ehrenamtliches Engagement, das sich über das ganze Jahr erstreckt. Vor jeder Session müssen die Pänz neu vermessen werden und die Kostüme dem Wachstum der Kinder angepasst werden.

Werden neue Kostüme benötigt, fährt Falkenhain, die halbtags beim LVR arbeitet, mit den Kindern mehrfach zur Schneiderei. Immer mit dem Ziel, dass jedes Kind bei den Auftritten sein eigenes und perfekt sitzendes Kostüm parat hat. Ihre private Wohnung dient als Kostümfundus, dort wäscht und bügelt sie die Kostüme und bereitet sie für die nächsten Auftritte auf. Wenn kleinere Reparaturen oder Anpassungen nötig sind, teilweise kurz vor dem Auftritt, greift Falkenhain selbst zur Nadel. Ihre Kinder sind längst nicht mehr Teil der „Schnäuzer Pänz“, dennoch ist Falkenhain geblieben. „Auch ehemalige Tänzerinnen und Tänzer kommen immer wieder zu mir, zu vielen ist eine freundschaftliche Verbindung entstanden.“


Lothar Püschel

Lothar Püschel

Lothar Püschel

Die liebsten Buchstaben von Lothar Püschel sind „A, B, C, D und E“ – sie stehen sinnbildlich für das, was er über 24 Jahre lang betreut hat. Für die „KG Sr. Tollität Luftflotte e. V. 1926“ verantwortete er den Kartenverkauf und die Sitzplatzverteilung im Gürzenich. Die Nominierung sei für das 83-jährige Vorstandsmitglied eine Überraschung gewesen, da er nichts davon gewusst habe. Der Jeck bleibt dabei bescheiden: „Es gibt ja auch noch andere in unserer Gesellschaft, die das verdient haben.“

Seinen Dank richtet er an seine Frau: „Ohne sie hätte ich das alles so nicht machen können.“ Das Ehepaar führte einen Dienstleistungsbetrieb – so entstand auch sein Engagement im Ticketverkauf. „Unsere Besucher habe ich wie unsere Kunden bedient, also sehr nah.“ Dieses Jahr wird er seinen Vorstandsposten niederlegen, um Platz für die jüngere Generation zu machen. „Wir sind alle zusammen alt geworden“, sagt Püschel. Es sei an der Zeit, dass jüngere Mitglieder im Vorstand sitzen, die er mit seiner Erfahrung begleite. Auf seine Zeit in der Luftflotte blickt er gern zurück: „Die Luftflotte ist ein ganz besonderer Verein. Es hat immer wieder Spaß gemacht.“


Katja Funken

Katja Funken

Katja Funken

Ihre Liebe zum Tanz und zum Brauchtum gibt Katja Funken in ganz unterschiedlichen Tanzgruppen weiter – und verbindet dabei Generationen. Sie leitet die „Pänz us Lindenthal“, eine Tanzgruppe aus Grundschülern der Hans-Christian-Andersen-Grundschule, eine Seniorinnen-Tanzgruppe und ein Männer-Ballett. „Ich gebe das weiter, was ich gelernt habe“, sagt sie . „Für mich ist das echte Brauchtumspflege.“ Mit viel Liebe entwickelt sie für all ihre Gruppen eigene Choreographien, sucht passende Kostüme aus und übt die Tanzschritte in einer Atmosphäre ein, in der niemand Druck verspürt.

Sie organisiert Auftritte im Krankenhaus, in Seniorenheimen oder auf Pfarrsitzungen. Besonders berührend sind für sie die Momente, in denen die Kinder gemeinsam mit den Seniorinnen auf der Bühne stehen. „Wenn die teilweise Ü70- bis Ü80-jährigen Seniorinnen mit Applaus von der Bühne kommen und mich anstrahlen, dann macht das nicht nur viel mit mir, sondern auch mit den Menschen selbst, gerade im Alter ist Lob und Anerkennung enorm wichtig.“ Der Karneval ist Katja Funken in die Wiege gelegt worden. Schon als Fünfjährige tanzte sie selbst bei der Ehrengarde und viele Jahre bei den Kammerkätzchen und Kammerdienern.


Steffi Schroeder

Steffi Schroeder

Steffi Schroeder

Ein „Mittelpunktsmensch“ ist Steffi Schroeder nicht. Die berufstätige Mutter organisiert ganzjährig im Hintergrund, damit die Jecken in Raderberg in echt kölscher Manier feiern können. Ihre Idee einer Karnevalsparty für die ganze Familie entpuppte sich bei der Premiere im vergangenen Jahr als ganz großer Erfolg. Etwas Vergleichbares gibt es im Veedel nicht. Als Gründungsmitglied des Bürgervereins „Raderberg und – thal e.V.“ will sie kölsches Brauchtum pflegen und die Generationen zusammenbringen. Auch Teenager sollen einen Ort haben, an dem sie Karneval feiern können – fernab der Zülpicher Straße.

Rund 200 Jecke kamen in diesem Jahr zu der Party im Pfarrsaal von St. Mariä Empfängnis. „Zwischen den Teenies, die vor der Bühne gefeiert haben, standen auch 80-Jährige“, freut sich Schroeder. Sie schaffte es, hochkarätige Bands anzulocken: King Loui war bereits bei der Premiere dabei, in diesem Jahr trat zudem Mätropolis auf. „Der Manager von King Loui hat mir gesagt, dass die Party für die Jungs ein totales Highlight ist.“ Sängerin Linda Teodosiu kam sogar von der Bühne runter, um mit der Menge zu feiern. Was die großen Säle können, kann Raderberg dank Steffi Schroeder auch – wenn nicht sogar besser.


Herbert Radke

Herbert Radke

Herbert Radke

Für seine Mitstreiter bei der KG Fidele Fortuna ist Herbert Radke „die Seele das Saals“. Radke (gennant: „Et Dömche“) ist der Kopf des Orgateams für die Veranstaltungen der KG, macht die Eingangskontrolle, geleitet Gäste an ihre Plätze und packt einfach dort an, wo er gebraucht wird. „Ich brauche keine Rolle. Ich mache einfach“, sagt er. Bevor er 2021 maßgeblich an der Wiederbelebung der Gesellschaft beteiligt war, engagierte sich Radke 14 Jahre vielfältig bei der KG Kölsche Grielächer. Seit 30 Jahren ist der 60-Jährige Literat des Vereins Kajuni 59 (Katholische Jugend Nippes), deren 1. Vorsitzender er mittlerweile auch ist. In diesem Zusammenhang war er von 2009 bis 2012 sogar Leiter des Nippeser Dienstagszugs.

Seit gut 20 Jahren ist der jecke Tausendsassa zudem Literat der Krankenhaus-Sitzung „Et lustige Klösterchen“ im Severinsklösterchen. „Ich habe einfach Spaß daran, anderen Menschen eine Freude zu machen“, sagt Radke. Durch seine langjährige karnevalistische Erfahrung fungiert er an vielen Stellen als Ratgeber. „Ich sehe, was fehlt, hole mir Hilfe, und packe an. Alleine geht das nicht. Das ist alles Teamarbeit.“ Einen Beruf hat Radke überigens auch noch. Dabei ist er für den Fuhrpark einer Stahlspedition zuständig.


Andrea Steinbach

Andrea Steinbach

Andrea Steinbach

Knapp 500 Jecke aus der GGS Loreleystraße laufen jedes Jahr beim Südstadtzug mit. Als Koordinatorin im Festkomitee der Grundschule ihrer Kinder hat Andrea Steinbach es sich zur Aufgabe gemacht, diese Tradition aufrecht zu erhalten. Bereits im siebten Jahr begeistert sie aufs Neue Eltern dafür, sich zu engagieren und hat zudem die Zügel im Bereich Finanzen in der Hand. Besonders nach Beginn der Session, wenn es in die „heiße Phase“ geht, fällt da fast täglich etwas an. Was sie antreibt, sich neben ihrem Beruf für den Fasteleer zu engagieren? Steinbach weiß es genau: „Das Strahlen in den Gesichtern der Kinder, wenn der dann endlich losgeht – vor allem bei denen, die zum ersten Mal mitgehen. Das sollte jedes Kind mal erlebt haben.“

Das Festkomitee legt großen Wert darauf, dass alle Familien sich eine Teilnahme leisten können, nur zehn Euro pro Person bedarf es in diesem Jahr. Das Festkomitee konzipiert ein kreatives Kostüm und stellt für alle Teilnehmenden Bastelpakete mit Anleitungen zusammen. Zudem legt die Gruppe viel Wert auf Nachhaltigkeit. „Wir werfen auch Samenpäckchen und verwenden hauptsächlich Wurfmaterial, das die Familien an den vorhergehenden Tagen selbst gefangen haben .“ 


Maja Lima

Maja Lima

Maja Lima

Als „Mutter der Harlequins“ wird Maja Lima vom Vorstand bezeichnet. Seit knapp neun Jahren sorgt sie im Hintergrund dafür, dass die Feierlaune der Pänz nicht kippt und alles rundläuft. Mal ist die 44-Jährige Haarflecht-Profi, mal Naht-Retterin oder auch mal das Taxi: „Wenn ein Kind nicht zu einem Auftritt kommen kann, weil kein Erwachsener da ist, hole ich es ab.“ Die Nominierung habe sie „völlig von den Socken gehauen“, sagt sie, weil ihr Engagement für die Kinder von vielen gar nicht als Arbeit wahrgenommen werde.

Lima ist ein organisatorisches Multitalent: Sie ist Betreuerin im Elternrat der Kölschen Harlequins Pänz, unterstützt mittlerweile auch „die Großen“ der Erwachsenentanzgruppe und ist Präventionsbeauftragte der KG Alt-Köllen. Ihr Ehrenamt jongliert sie mit einem Vollzeitjob, der um 4.30 Uhr beginnt. Trotzdem wird Lima nicht müde vom Karneval und ist mit Herzblut dabei. „Brauchtum ist etwas, das gepflegt werden muss“, sagt sie. „Wenn wir den Kindern nicht zeigen, wie schön Karneval ist, wird er aussterben.“


Friedrich Schlichting

Friedrich Schlichting

Friedrich Schlichting

Den Karneval zu denen bringen, die sonst nicht mitfeiern könnten: Das ist das Ziel von Friedrich Schlichting (86) und seinem Team. Der Ambulante Karnevalsdienst der Großen Allgemeinen zieht durch Pflegeheime und Hospize, um jecken Frohsinn zu verbreiten. „Nicht wir sind die Stars, sondern die Menschen“, sagt Schlichting. Seit über 20 Jahren ist er Moderator und Sänger der Gruppe und für die Organisation zuständig. Auch eine kleine Band mit Akkordeon, Gitarre und Bass gehört dem Karnevalsdienst an. „Wir singen und schunkeln mit den Leuten und es gibt kleine Mitmachaktionen“, erklärt Schlichting.

Im Repertoire hat das Team Schlager und die Oldies unter den Karnevalsliedern. „Es ist ein Singen gegen das Vergessen.“ Denn viele der Menschen, vor denen die Gruppe auftritt, haben eine Demenz-Erkrankung. „Durch das Liedgut werden wieder Erinnerungen freigelegt.“ Auch in Hospize zu gehen, ist der Gruppe ein besonderes Anliegen. „Dabei kommen uns nicht selten die Tränen. Besonders, wenn wir ‚Ich will zu Fuß nach Kölle jonn‘ mit den Leuten singen.“


Anja Berger

Anja Berger

Anja Berger

„Wenn die Gäste bei der Veranstaltung Freude haben, dann war es die Arbeit wert“, sagt Anja Berger. Seit rund 20 Jahren ist sie ein „unverzichtbarer Bestandteil“ der KKG Stromlose Ader, wie der Verein die berufstätige Kölnerin in ihrer Nominierung beschreibt. Berger ist nicht nur für das Sessionsheft des Vereins zuständig, sondern bringt sich auch in der Organisation für Feste und Sitzungen ein. „Auf Anja ist stets zu 100 Prozent Verlass“, sagt ihr Verein. Sie hilft, wo sie kann – egal ob beim Ticketverkauf oder der Tischdeko. Auch bei der Organisation der Prunksitzung im Kristallsaal, war sie maßgeblich beteiligt.

Ihren Verein hat Berger schon an vielen Stellen mit ihren Ideen bereichert. So hat sie den Damenstammtisch ins Leben gerufen – etwas, das es bis dato nur für die Herren gab. Eine große Motivation für Bergers Engagement ist die Brauchtumspflege – um den Fastelovend zu erhalten, den sie selbst so liebt. „Der Sitzungskarneval ist so eine tolle Möglichkeit, mal ein anderes Ich auszuleben“, schwärmt sie. „Das gehört für mich einfach zu Köln.“


Der Preis „Jeck met Hätz“

Ohne Ehrenamt geht im Karneval nichts. Zum zweiten Mal wollen wir mit unserem Ehrenamtspreis „Jeck met Hätz“ daher drei Menschen auszeichnen, die sich in besonderer Weise ehrenamtlich im Kölner Karneval, für das Brauchtum und die Stadt engagieren. Stellvertretend für Tausende, die auf diese Weise den Karneval zu dem machen, was er ist. Die Preisverleihung findet am Karnevalsfreitag im Rahmen des Sternmarschs auf dem Alter Markt statt.

Aus den vielen spannenden Nominierungen haben wir eine bunte Vorauswahl mit elf ehrenamtlich besonders engagierten Karnevalistinnen und Karnevalisten getroffen. Unsere elf Kandidaten bilden eine bunte Mischung von Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtlern aus vielen verschiedenen Bereichen des Kölner Karnevals: von der Familiengesellschaft über den karnevalistischen Tanz, von engagierten Menschen in den Veedeln bis zu Eltern, die den Kindern an den Schulen das Brauchtum näher bringen.

Das Ergebnis und damit unsere Preisträgerinnen oder Preisträger werden durch eine Online-Abstimmung und das Voting einer Jury ermittelt. Die Online-Abstimmung ist ab sofort freigeschaltet und endet am Sonntag, 1. Februar, um 24 Uhr.

Unter allen Teilnehmenden der Online-Abstimmung verlosen wir 5x2 Tribünenkarten für die Schull- un Veedelszöch auf der Heumarkttribüne sowie 3x2 Tickets für die „Radio Köln Weiberfastnachtsbühne“ im Tanzbrunnen.

Teil der Jury sind Bernhard Conin, Vorsitzender der Freunde und Förderer des Kölnischen Brauchtums, die Vereins-Geschäftsführerin Johanna Cremer sowie Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn. Zwei Mitglieder aus der Redaktion der Kölnischen Rundschau, Simon Westphal und Henriette Sohns, vervollständigen die Jury.

Die Auszeichnung passt in diesem Jahr besonders gut zum Sessionsmotto „Alaaf – Mer dun et för Kölle“, mit dem das Festkomitee die vielen Ehrenamtlichen, die sich im Karneval, aber auch darüber hinaus engagieren, in den Mittelpunkt rückt. Den Ehrenamtspreis „Jeck met Hätz“ wird die Rundschau auch im kommenden Jahr wieder ausschreiben.

Hier gelangen Sie zur Abstimmung.