Sollte Donald Trump das Weiße Haus nicht gleich an einen russischen Generalgouuverneur übergeben? Der US-Präsident ist vor Wladimir Putin eingeknickt und hat sich lächerlich gemacht. Diese Schwäche könnte gefährliche Auswirkungen auf Konflikte jenseits des russisch-ukrainischen Krieges haben.

„Trump gibt immer das wieder, was derjenige ihm erzählt hat, der zuletzt bei ihm war“, sagt der Kölner Politologe Thomas Jäger nach dem Gipfeltreffen zwischen Trump und Putin. Im Interview erklärt er, was das für die Ukraine und für ihre europäischen Unterstützer bedeutet.
Die Zeit drängt, das Ziel ist klar: eine kriegstaugliche Truppe bis 2028. Annette Lehnigk-Emden muss sie dafür ausrüsten. Im Interview spricht sie offen vom Wettlauf gegen die Zeit – und nimmt Politik und Industrie gleichermaßen in die Pflicht.
Von einem Waffenstillstand ist keine Rede mehr, aber die Beziehung von Donald Trump zu Wladimir Putin ist „fantastisch“: Warum der Gipfel in Alaska für den russischen Staatschef ein Riesenerfolg ist. Und warum es immerhin eine gute Nachricht ist, dass es offensichtlich keinen „Deal“ gegeben hat.
