US-Präsident Donald Trump beansprucht die Rolle des globalen Friedensstifters und strebt nach dem Nobelpreis. Doch eine Analyse seiner sechs vermeintlich gelösten Konflikte zeigt: Die Realität ist komplizierter.
Nach anfänglicher Euphorie wächst die Kritik am Verteidigungsminister. Parlamentarier aller Fraktionen bemängeln fehlende Konzepte und einen zunehmend autoritären Führungsstil. Besonders der neue Wehrdienst wird zur Bewährungsprobe.
Vertrauensprobleme prägen die derzeitige Stimmung zwischen Union und SPD. Eine Klausurtagung in Würzburg Ende dieser Woche soll dabei helfen, das Verhältnis zu stabilisieren. Das wird nötig sein, denn es stehen schwierige Reformentscheidungen an.