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Die Zukunftswerkstatt der Kölner Verkehrsbetriebe besteht aus einem fünfköpfigen Team, zu dem jetzt Johanna Kluge gehört. An der RWTH Aachen forschte sie Akzeptanzforschung im Spannungsfeld zwischen Mensch und Technologie.
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Es gebe einen lang anhaltenden hohen Krankenstand unter den Mitarbeitern, entschuldigt sich die KVB bei ihren Kunden für Fahrausfälle. Was das konkret für Folgen hat an der Bahnsteigkante, hat die Rundschau untersucht. In der Spitze fallen 25 Prozent der Bahnfahrten aus.
Ohne Hilfe sind die geplanten Niederflurmodelle der KVB für Rollstuhlfahrer nicht nutzbar, kritisieren Behindertenvertreter. „Wir müssen dringend ändern, was noch möglich ist. So dürfen die Bahnen nicht auf die Schiene.“
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Die Stadt Köln will ihr U-Bahnnetz mit Stahltoren an Tunneleinfahrten vor Hochwasser schützen. Die ersten vier von ihnen kosten 26,6 Millionen Euro und sollen 2028 fertig sein. Die Technik für die neuen Tore wird hinter einer künstlerisch gestalteten Verkleidung verborgen.